Hundesport

IGP Gebrauchshundesport

Der Gebrauchshundesport ist eine vielseitige Sparte im Hundesport. 

Es werden Leistungsprüfungen in drei Abteilungen absolviert. Die Fährtenarbeit, die Unterordnung und der Schutzdienst. Dabei gibt es drei Prüfungsstufen - IGP 1-3

Als Voraussetzung dafür muss der Hund die Begleithunde Prüfung bestanden haben. 

Die Ausbildung verlangt viel Zeit, Geduld, Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen des Hundeführers. Doch auch der Hund muss den nötigen Trieb und Spaß an der Arbeit mitbringen.

In allen drei Abteilungen ist der Teamgeist und das Vertrauen zwischen Hund und Hundeführer enorm wichtig.

In der Fährtenarbeit lernt der Hund einer getretenen Spur auf Feld, Acker oder Wiese nur durch Hilfe seines Geruchssinnes zu folgen. Dabei sind verschiedene Gegenstände auf der Fährte abgelegt, welche der Hund eigenständig verweisen und anzeigen muss. Der Hundeführer läuft während der gesamten Fährte 10 Meter hinter dem Hund und lässt diesen eigenständig und eigenverantwortlich arbeiten. 

In der Abteilung Unterordnung absolvieren Hund und Hundeführer vorgegebene Aufgaben und laufen ein Laufschema ab. Dabei spielt die Aufmerksamkeit und Freunde des Hundes eine große Rolle. 

Im Schutzdienst besteht ebenfalls aus verschiedenen Übungen. Dabei muss der Hund den "Scheintäter" stellen, verbellen und sich und seinen Hundeführer schützen. Die oberste Anforderung dabei ist die Führigkeit und Kontrolle des Hundes. Dabei wird der und keineswegs zum "Beisser" erzogen. 

Der Hund wird in unterschiedlicher Weise physisch und psychisch gefördert.

Ansprechpartner ist Jan Pöpper. 

Rally Obedience

 

Rally-Obedience (RO) zählt innerhalb des VDH noch als "Fun-Sportart", welche aber mit einem eigenen Reglement versehen ist. Die neue Sportart hat seinen Ursprung in Amerika. "Vater" dieses Sports ist Charles "Bud" Kramer. RO bietet Elemente aus der Unterordnung in Verbindung mit der Abwechslung aus dem Agility. 

 

Ähnlich wie im Agility wird ein Parcours aufgebaut, jede Station hat eine Tafel auf der die jeweils vom Mensch-Hund-Team zu erfüllende Aufgabe beschrieben ist. Wie beim Agility hat der Hundeführer vorher die Gelegenheit sich den "Parcours-Verlauf" ohne Hund, anzuschauen. Eine weitere Gemeinsamkeit mit dem Agility ist, dass es eine Zeitvorgabe gibt, in welcher der Parcours zu bewältigen ist.

Diese Sportart ist für fast jeden Hundehalter geeignet, der nicht nur spazieren gehen möchte und passt auch durch die abwechslungsreiche Vielfalt zu den meisten Hunden. Der Spaß für Mensch und Hund steht eindeutig im Vordergrund. Hier können selbst Kinder schon spielerisch mit ihrem Hund Unterordnungsübungen probieren.

 

Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie uns zu unseren Übungszeiten

Sonntags von 10 bis 12 Uhr

Ansprechpartner sind

Sonja Smith 0176/30747859

Dirk Aman 0171/3727045